Am Anfang, damals vor fast 30 Jahren, war es die pure Begeisterung für die Informationstechnik – und der Reiz, Probleme zu lösen die andere nicht lösen konnten. Mein Antrieb war nie, besonders viel Geld zu verdienen oder schnell ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen. Es galt, die Dinge zu tun, die mich wirklich interessierten.

Irgendwie war das eine besondere Zeit: Wachstum bedeutete für mich damals, die Bedürfnisse eines wachsenden Kundenstamms zu erfüllen. Spitzen wickelte ich mit einem Netzwerk von IT-Freelancern ab.

Der Wunsch, eigene Mitarbeiter aufzubauen, ging einher mit dem Wunsch nach echtem Team. Nach und nach bildete ich interessierte junge Menschen zu Fachinformatikern aus. Zwei davon sind bis heute dabei – die beste Entscheidung die ich je getroffen habe.

„Es macht Spaß, ein Teil dieses kleinen Teams aus Technik und Buchhaltung sein zu dürfen – weil wir neben dem Fachlichen glücklicherweise auch menschlich sehr gut harmonieren.“

Für mich ist Zusammenarbeit nur so vorstellbar. Es braucht einen guten Draht – zum Team und zum Kunden. Der beste Gradmesser für unsere Arbeit sind Kundenbeziehungen, die teils bereits über mehrere Jahrzehnte bestehen.