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Angriffe auf AVM Fritzboxen

am 06 Februar, 2014

Im Heise-Portal wurde heute eine Sicherheitslücke in Fritzboxen der Firma AVM veröffentlicht. Demnach ist es offenbar möglich über die Fernkonfiguration per HTTPS die Telefonie-Funktion missbräulich zu nutzen. Um Schäden vorzubeugen, empfiehlt der Hersteller die Abschaltung der Fernwartungsfunktion. 

Jedes zweite deutsche Unternehmen hat keinen IT-Notfall-Plan 

Das Bewusstsein für das Risiko eines möglichen Datenverlustes ist bei den meisten Unternehmensverantwortlichen durchaus erkennbar: «Wir haben eine regelmäßige Datensicherung. Im Falle-des-Falles greifen wir darauf zurück.» Existiert in Schadenfall jedoch kein Notfall-Plan im Unternehmen, werden viel Zeit und Nerven damit vergeudet, Dinge ad-hoc zu organisieren. Unter diesem Druck sind Fehler dann nicht selten.

Die letztlich große, bekannt gewordene Sicherheitslücke, ist der sogenannte Heartbleed-Bug. Den Hype um diese Meldung machen sich derzeit Trittbrettfahrer zu nutze, die Spam-Mails im Namen von Amazon verschicken.

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