Computer ist zu langsam ?

am 04 November, 2015

Mit zunehmender Nutzungsdauer arbeitet jeder PC immer langsamer.

Datenmüll auf der festplatte:

Beim Konvertieren oder Bearbeiten von Videos entstehen oftmals temporäre Dateien, die die genutzte Software zum schnelleren Arbeiten anlegt. Manchmal „vergessen“ Programme jedoch, diese später nutzlosen Daten wieder zu entfernen. So entsteht auch in Browsern massig Datenmüll in Form von Cache-Informationen, Cookies, Verlaufs-Einträgen. Meist verschwenden entsprechende Dateien lediglich Speicherplatz, in großen Mengen drücken sie aber das Arbeitstempo – sodass etwa die Nutzung der Browser-Oberfläche oder der Webseiten-Aufbau zäh vonstattengeht.

Überflüssige registry einträge:

Die Registry ist sozusagen das Gehirn von Windows, man nennt sie auch Registrierungs-Datenbank. Darin speichern das Betriebssystem und installierte Anwendungen ihre Einstellungen. Installieren Sie ein Programm, landen mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Einträge in der Einstelldatenbank. Beim Entfernen einer Software verbleiben fast immer Reste darin. Die machen die Registrierungs-Datenbank unübersichtlich, verzögern Malware-Scans in der Registry und bremsen Windows mitunter sogar. (Meist ist der Bremseffekt aber eher gering, insbesondere moderne Betriebssysteme wie Windows 7 und 8 arbeiten höchstens geringfügig langsamer). Neben dem Löschen von Festplatten-Datenmüll empfiehlt sich das gelegentliche Bereinigen der Registry, da das System bei einer schlanken Datenbank die nötigen Informationen tendenziell schneller findet.

Festplatte fast voll:

Gespeicherte Daten, die Windows nicht abruft, verlangsamen das System nicht oder kaum. Wenn die Festplatte fast randvoll mit Daten ist, sieht das aber anders aus: In einigen Fällen bricht das Tempo dann spürbar ein. Grund: Dem Schreib-Lesekopf der Festplatte steht weniger Spielraum zur Verfügung. Bei manchen älteren SSD-Festplatten macht sich bei wenig freiem Speicher ebenfalls ein Tempoverlust bemerkbar.

Aufgeblähte anwendungen:

Hersteller von Software stehen unter Innovationsdruck, insbesondere jene von kostenpflichtigen Programmen. Um das Geschäft anzukurbeln, erscheint von vielen Anwendungen einmal jährlich eine neue Version. Fast jedes Mal kommen einige neue Funktionen hinzu. Im Laufe der Zeit blähen sich einige Programme immer mehr auf und bieten Funktionen, die kaum noch etwas mit der eigentlichen Aufgabe zu tun haben. Nicht selten leidet das Tempo darunter.

Schadprogramme:

Moderne Schädlinge haben es auf Ihre Daten abgesehen und stehlen etwa Anmeldedaten von E-Mail-Konten oder sozialen Netzwerken. Auch wenn viele Viren-Programmierer bemüht sind, dass ihre Programme unauffällig im Hintergrund agieren, verbraucht auch Schadsoftware Leistung – was sich im PC-Betrieb durchaus bemerkbar macht. Eine Gefahr geht etwa von sogenannten Dekomprimierungs-Bomben aus: Es handelt sich um kleine Archiv-Dateien, die wenige Kilobyte groß sind. Entpackt das Antiviren-Programm sie bei einem Viren- oder Trojaner-Check, haben Sie ein Problem: In ausgepacktem Zustand sind entsprechende gut komprimierbare Daten oft mehrere Tausend Terabyte groß. Das soll die Schutz-Software zum Absturz bringen, oft reißt solche Schadsoftware auch gleich Windows mit in den Abgrund.

Um ihre Computer auf Vordermann zu bringen empfehlen wir für sie paar Programmen welche hilfreich sind.

CCleaner  oder Wise Registry Cleaner.(Registry reinigung)

newd Wise

 

Avast Free Antivirus 2016 oder Free Antivirus 2016 - AVG (gegen viren).

newa ant1

Wenn all das nicht hilft es ist empfohlen sich an Spezialisten zu wenden,vermutlich kann größere problem vorliegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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